MITGLIEDSCHAFTEN

Mitgliedschaften im Bereich Wissenschaft und Bildung:

  • Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft
    erkennt strukturelle Probleme im Wissenschafts- und Hochschulbereich und versucht, Lösungen zu finden.
  • Center for Financial Studies (CFS)
    betreibt unabhängige und international orientierte­ Forschung zu wichtigen Themen im Bereich der Finanzen.
  • E-Finance Lab
    entwickelt Methoden, um Prozesse und Wertschöpfungsketten im Finanzdienstleistungswesen neu zu gestalten.
  • Stiftung Marktwirtschaft
    engagiert sich auf den Gebieten Wettbewerbsordnung, Arbeitsmarkt, soziale Sicherung und für ein gerechtes Steuersystem.
  • Frankfurter Institut für Risikomanagement und Regulierung
    fördert Forschung und Lehre in den genannten Themenfeldern.
  • Deutsches Aktieninstitut
    setzt sich für den Finanzplatz Deutschland und für die Aktie als Anlage- und Finanzierungsinstrument ein.
  • Genossenschaftshistorisches Informationszentrum
    erschließt und bewahrt das historische Erbe des Genossenschaftswesens.
  • Institut für bankhistorische Forschung
    bietet ein Forum für die Beschäftigung mit der Banken- und Finanzgeschichte.

Mitgliedschaften im kulturellen Bereich:

  • Städel Museum
    Die älteste und renommierteste Museumsstiftung in Deutschland
  • Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
    Hessens einzige Hochschule für Musik, Theater und Tanz
  • Alte Oper
    Einer der wichtigsten Konzertsäle, dessen Bedeutung weit über Deutschland hinausreicht

Weitere Mitgliedschaften:

  • UN Global Compact
    ist ein freiwilliges, weltweites Netzwerk von Unternehmen, Organisationen sowie der UNO. Die Teilnehmer bekunden gegenüber der UNO, die sozialen und ökologischen Prinzipien des UN Global Compact im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit zu berücksichtigen.
  • VfU - Verein für Umweltmanagement und Nachhaltigkeit in Finanzinstituten e.V.
    ist der einzige europäische Verein, der sich speziell mit Umweltmanagement-Fragestellungen bei Finanzdienstleistern beschäftigt.

Im Vergleich zum Vorjahr sind die Aufwendungen für Mitgliedschaften um rund 3 Prozent gestiegen. Hauptgrund dafür sind die höheren Mitgliedsbeiträge der nationalen und internationalen genossenschaftlichen Verbände. Dies ist auch eine Folge der deutlich gestiegenen regulatorischen Anforderungen der Aufsichtsbehörden, die die Verbände bearbeiten und kommentieren.